Über mich

Clar Gallistl, geboren 1988 in Linz (OÖ), entwickelt Fairness Standards für Kunst, Kultur und Kreativwirtschaft. Dabei kombiniert dey langjährige Arbeitserfahrung in Theater, Film und Festival, mit Ausbildungen in Dramaturgie, Kultur- und Projektmanagement und der laufenden Abstimmung mit einem breiten Netzwerk nationaler und internationaler Expert:innen.

Wie sieht ein faires Arbeitsumfeld in Kunst, Kultur und Kreativwirtschaft aus? Mit dieser Frage beschäftige ich mich seit über 15 Jahren im Kulturbereich. Während der Covid-19-Pandemie war ich für den Fairness-Prozess des Bundes zuständig und habe an Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Kultursektor gearbeitet. Seit 2025 leite ich die internationale Community of Practice der Creative Industries Independent Standards Authority (CIISA). In dieser Rolle sammle, reflektiere und erforsche ich österreichische und internationale Good Practice Maßnahmen, die Machtmissbrauch verhindern und Fairness stärken möchten.

Mein Wissen gebe ich gerne weiter - in Keynotes, Trainings, Workshops und Strategieprozessen.


Studium: 

  • Kulturwissenschaft (Schwerpunkt: Germanistik, Kunsttheorie) 

  • Philosophie 

  • Gender Studies

Ausbildungen: 

  • Theaterdramaturgie 

  • Kulturmanagement 

  • wissenschaftliches Arbeiten

Zusatz-Qualifikationen: 

  • Projektmanagement nach IPMA (Schwerpunkt Risikomanagement) 

  • Gewaltfreie Kommunikation 

  • First Aid Arts

Eine lächelnde Person lehnt stehend an der Bar eines Wiener Cafés. Die Sonne strahlt seitlich über die braunen kurzen Locken und den grünen Pullover. Im Hintergrund ein alter Luster.

Ein Arbeitsklima, das von allen Beteiligten als bestärkend und inspirierend wahrgenommen wird, lebt vom Einbezug vielfältiger Perspektiven. Deshalb bin ich Mitglied in mehreren Netzwerken, unter anderem in folgenden Organisationen: